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 (maho) Beim 4. Rennen des MPDV-Cup legten sich die Streckenplaner des TV Mosbach dieser Tage mächtig ins Zeug und ließen sich für die Strecke ein paar Neuerungen einfallen.  So konnten sich die Teilnehmer und Zuschauer bei nahezu idealen Wetterbedingungen auf ein interessantes Rennen freuen. Nach Absprung des Hauptsponsors LBS im vergangenen Jahr, wurde die Rennserie mit dem neu gewonnenen Titel-Sponsor MPDV Mikrolab GmbH aus Mosbach fortgeführt. Die Rennserie besteht aus den Rennen in Untermünkheim, Mannheim, Waibstadt, Mosbach und Remchingen.

Wie in Mosbach üblich, waren Hindernisse in die Strecke integriert, so dass Teilnehmer, die diese nicht meistern konnte, eine entsprechende Strafrunde durchlaufen mussten.

Die Startaufstellungen zu den einzelnen Rennen ergaben sich aus den aktuellen Cupständen und so konnte in der Klasse U11 Altea-Maria Craviolo ihr Rennen aus der ersten und ihr Bruder Sebastiano direkt dahinter aus der zweiten Reihe in Angriff nehmen. Despina Knapp gab in Mosbach Ihr Renndebüt im MPDV-Cup und musste daher von ganz hinten starten. Am Ende der insgesamt vier Runden kam Sebastiano auf den 7. Platz bei den Jungen, Altea-Maria auf den vierten, und Despina Knapp konnte nach einer tollen Aufholjagd noch auf den 5. Platz bei den Mädchen fahren. Im Anschluss startete Sarah Joho für den VfR Waldkatzenbach in der Klasse U13. Hier musste eine längere Runde bewältigt werden und nach dem Start ein steiler und kräftezehrender Anstieg. Danach ging es in ein technisch anspruchsvolles Bergab-Stück. Nach den insgesamt vier Runden konnte sie mit dem dritten Platz auf dem Siegerpodest Platz nehmen.  

Noch besser lief es in der Klasse U15 für Lea Kumpf. Gleich nach dem Start konnte sie sich in Führung setzen, dicht gefolgt von Ihrer engsten Kontrahentin Lena Friz von der TuRa Untermünkheim.

In der vierten Runde konnte sie Lea Kumpf zwar überholen, aber im letzten Anstieg des Rennens konnte Lea kontern und das Rennen doch noch für sich entscheiden. Somit ist sie punktgleich mit der bisherigen Cupführenden vor dem Finallauf.

Vor der Mittagspause gingen dann die ganz Kleinen in der Klasse U9 auf ihre zwei Runden. Hier war Adelaide Craviolo erneut nicht zu schlagen. Nach dem Start musste sie die Führung zwar kurzzeitig abgeben, konnte sich aber in der Schlussrunde wieder in Führung setzen und bereits ihr drittes Rennen in der laufenden Saison gewinnen.

Nachmittags standen dann die Jugend-/ Junioren- und Erwachsenenrennen auf dem Programm, in welchen eine noch längere Strecke, mit noch mehr Höhenmetern bewältigt werden musste. Hier war wieder Silas Joho (Bike-House Bühler Mosbach) in der Klasse U17 am Start. In diesem hart umkämpften Rennen musste er sich nach einer starken Vorstellung mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben.

Nun geht der MPDV-Cup in die Sommerpause und am 08. September findet dann in Remchingen bei Pforzheim das Finalrennen statt.

Bild 1 (maho): Das Bild die VfR-Teilnehmer des Rennens

Bild 2 (maho): Das Bild zeigt Despina knapp beim Rennen

 

Latest New's

Silvesterlauf 2018

Der Turnverein Eberbach und die Radsportabteilung des VfR Waldkatzenbach veranstalten den traditionellen Silvesterlauf. Läufer und Walker treffen sich um 13.00 Uhr am Turnerheim des TVE in Eberbach. Die Strecke führt über den Schlüsselacker zum Kanalweg, am Kanal entlang bis zum zweiten Gatter und die gleiche Strecke zurück zum Vereinsheim des Turnvereins. Die Streckenlänge beträgt ca. 10 Kilometer. Angestrebte Laufzeiten und der Pulsmesser können bei diesem Lauf zu Hause bleiben, denn die letzte sportliche Aktivität im Jahr soll in der Gruppe erlebt werden. Damit alle Teilnehmer wieder zusammen am Ziel sind, sollten sie nicht länger als eine Stunde unterwegs sein. Jeder Läufer wird gebeten, Glühwein oder Sekt sowie Tassen und Gläser mitzubringen, damit im Turnerheim gemeinsam auf das ausklingende Jahr angestoßen werden kann. Der Turnverein Eberbach und der VfR Waldkatzenbach laden alle Läufer aus der ganzen Region herzlich ein, das Jahr auf dieser sportlichen Ebene zu beenden. Ansprechpartner: Fritz Kaufmann, 06271-71557

 

Weihnachtsfeier 2018

Weihnachtsfeier

Liebe Vereinsmitglieder & Freunde,

wir möchten an die gemütlichen Weihnachtsfeiern der letzten Jahre anknüpfen und zusammen feiern.

Es sind alle Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner herzlich eingeladen. 

Beginn ist am Samstag, 15.12.2018 um 19:30 Uhr im Bürgersaal Waldkatzenbach.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf einen großen Zuspruch und freuen uns auf euer kommen.

Eure Vorstandschaft VfR Waldkatzenbach & TSV Strümpfelbrunn

 

"Zämed Duss" beim 20. Mountainbike-Marathon am Feneberg bei Oberstdorf

 (maho) Die beweglichen Ferientage nach dem Tag der Deutschen Einheit nutzte die "Mountainbike-Familie" des VfR Waldkatzenbach für einen Kurzurlaub mit Marathon-Rennen am Feneberg bei Oberstdorf. Das Rennen ist Teil der Ritchey Mountainbike Challenge mit insgesamt zehn Rennen. Für die MTN-Truppe war die Gesamtwertung allerdings unerheblich, es ging in erster Linie um den Spaß bei der Veranstaltung, den Genuß der Landschaft und das gute Miteinander. Übers Jahr verteilt verbringe man viel Zeit beim Training und auf Wettkämpfen gemeinsam, da mache ein Zusammensein mit sportlichem Akzent, aber ohne Leistungsdruck besonders Spaß, so die Teilnehmer.

 Allerschönstes Herbstwetter, ideale Streckenbedingungen und ein gut organisiertes Rennen empfing die Odenwälder im Allgäu, die sich für zwei der insgesamt vier Strecken angemeldet hatten. Die Hobby- und Familienrunde mit 16 km und 250 Höhenmetern nahmen dabei Clara Zwickert, Altea-Maria und Sebastiano Craviolo, Micaela Marangon und Sarah Joho in Angriff. Die Mittelstrecke mit 31 kam und 750 Höhenmetern nahmen sich dagegen Andreas Krähling, Rene Zwickert Domenico Craviolo sowie Silas ( Bikehouse Bühler Mosbach ) und Sven Joho vor. Zusätzlichen waren für die "Bergziegen" unter den Fahrern noch ein Marathon mit 50 km und 1.400 Höhenmetern sowie ein Extrem-Marathon mit 61 km und 2.000 Höhenmetern ausgeschrieben.

Silas Joho kam als erster der VfR-Starter in einer tollen Zeit mit 1:46 Stunden von der großen Runde, gefolgt von Domenico Craviolo, Rene Zwickert, Andreas Krähling und dessen Vater Sven Joho.

Bei der Hobbyrunde schaffte es Clara Zwickert als erste der Truppe ins Ziel, knapp gefolgt von Sebastiano Craviolo. Als dritte passierte dessen Schwester Altea-Maria die Ziellinie. Nachdem Sarah Joho gleich zweimal Pech mit ihrer Kette hatte, konnte sie mit etwas Zeitabstand zu den anderen kurz vor Micaela Marangon ins Ziel fahren.

 Nach dem Rennen war für alle klar, dass es auch beim 21.Feneberg MTB-Marathon in Oberstdorf "Zämed Duss" - zusammen draußen - mit den Mountainbikern vom Katzenbuckel geben wird.

Bilder (maho): Die Bilder zeigen die VfR-Truppe in Oberstdorf

 

Marvin Kaufmann ist schnellster Deutscher am Grand Ballon D´Alsace

(maho)Bereits im September diesen Jahres konnte sich der Eberbacher Mountainbiker und Downhill-Spezialist Marvin Kaufmann vom VfR Waldkatzenbach bei einem internationalen Downhill-Rennen im kanadischen Whistler einen Namen machen. Diesem Erfolg schloss sich nun die Teilnahme beim letzten Race der Cannondale Enduro Tour in Bussang-Saint Maurice im Elsaß an - diesmal gemeinsam mit seinem nicht weniger talentierten Bruder Steven Kaufmann, der ebenfalls für den VfR Waldkatzenbach an den Start ging. Vom Gipfel der Vogesen, dem Grand Ballon D‘Alsace mit 1.424 m ü.NN ging es für die Starter und Starterinnen über mehrere Etappen, einer Gesamtlänge von 41 km , 1.650 Höhenmetern und 2.300 Abfahrtsmetern ins Ziel nach Bussang. Enduro-Rennen wie die Cannondale Tour, setzen sich aus mehreren Einzeletappen, den Stages, zusammen. Eine Stage ist dabei die schwierige Abfahrt die in die Wertung einfließt, während die Auffahrt zum nächsten Teilabschnitt unberücksichtigt bleibt. Zum Rennen sind nur Fahrer mit einer Lizenz ihres Radsportverbandes zugelassen.

Bereits um 8:30 Uhr am Morgen ging es für die Brüder Kaufmann auf das noch neblige Gelände am Gipfel des Großen Bellchen, wie der Grand Ballon in  Deutschland genannt wird. Bei 5°C und hoher Luftfeuchtigkeit waren die Trails schwieriges Terrain und äußerst anspruchsvoll. Dies forderte bereits bei der ersten Stage von Steven Tribut. Er blieb nach wenigen hundert Metern mit seinem Pedal an einem großen Stein hängen und ging auf felsigem Untergrund hart zu Boden. Der Sturz bedeutet für ihn das Aus. Neben einer verletzten Schulter wurde später auch eine leichte Gehirnerschütterung diagnostiziert.

Marvin dagegen blieb im Rennen und erlebte nach eigener Aussage auf der zweiten Stage den für ihn schönsten Teil des Rennens - auf perfektem Waldboden und mit schnellen Kurven. Die spaßigen Abfahrten mussten sich die Fahrer allerdings mit steilen Anstiegen von bis zu 550 Höhenmetern erst verdienen. Dem Eberbacher gelang die dritte und vierte Wertungs-Abfahrt nahezu fehlerfrei, was seinem Zeitkonto zu Gute kam. Mit einer Gesamtzeit von 23:58 min. bedeutete das den 11. Platz in seiner Wertungsklasse, er ließ er damit einige Werksfahrer großer Radhersteller hinter sich und war gleichzeitig schnellster Deutscher im gesamten Starterfeld.

Nach seinem 10. Platz in Kanada beweist Marvin Kaufmann mit diesem Ergebnis konstantes Leistungsvermögen und sein außerordentliches Talent in den Mountainbike Abfahrtsdisziplinen .